Es sind 10 Jahre vergangen und ich sehe weiter genauso gut

Blanka Marešová, Náchod 30 let

Von meiner Kindheit rang ich mit dem Schielen und mit der Fernsichtigkeit. Mit sechs Jahren hatte ich mich einer Operation unterzogen, nach der sich das Schielen im allgemeinem ordnete. Dennoch musste ich immer die Brille benutzen (ich hatte etwa 1,5 Dioptrie). Als ich die Grundschule endete, sagte mir der Augenarzt, dass ich mich damit vergleichen soll, dass es nie mehr besser wird. „Wenn es sehr gut wäre, wird das noch ein paar Jahre gleich sein. Aber ehe wird es sich bald rückwärtsgehen," teilte er mir mit.

 

Mit 17 Jahren lernte ich Jesus Christus kennen und gab ich ihm mein Leben. Als ich aus der Bibel erfahren hatte, dass Gott will, dass ich gesund wäre, bat ich die Kirchenleiter um ein Gebet. In dem Moment fühlte ich nichts, nach außen änderte es sich nichts. Aber ich wusste, dass es nicht gleich äußern muss. Nach einiger Zeit bemerkte ich, dass ich Augenschmerzen und Kopfschmerzen habe, wenn ich meine Brille nehme. Ich wusste nicht, was los ist, darum ging ich mit 20 Jahren wieder zur Kontrolle zum Augenarzt. Die Ärztin sagte mir nach der Kontrolle: „Ich denke, dass sie keine Brille mehr brauchen. Wenn Sie sie doch wollen, kann ich Ihnen eine Stärke ¼ Dioptrie vorschreiben, aber meiner Meinung nach ist es gar nicht nötig." Als ich diese gute Nachricht meinen Bekannten sagte, einige lächelten nur und sagten: „Wir werden es in ein paar Jahren sehen..."


Und man wurde gesehen. Von kurzem war ich nach zehn Jahren wieder beim Augenarzt zur Kontrolle - meine Augen sind nach diesen zehn Jahren weiter gesund!

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