Artikel Nový Život

Geheimnis - Zeichen der Geistlichkeit oder des Wahnes?

M. Török, 8.10.2010
Das kannst du nie begreifen, das ist ein Geheimnis! Daran musst du glauben! Haben Sie auch solche Wörter gehört? Oder haben Sie sie selbst gesagt, damit Sie sich von einem lästigen Frager befreien, der nein und abermals nein begreifen wollte, dass Sie Ihre theologische Behauptung nicht glaubwürdig begründen können? ...

Ergänzende Mitteilung zum Artikel über KS Milost

M. Török, 27.9.2010
Nach der Veröffentlichung meines Artikels bezüglich der Wirkung von KS Milost im Januar dieses Jahres habe ich einige Fragen bekommen, wie sich die Situation weiter entwickelt, ob es gelungen ist, die Angelegenheiten beizulegen. Weil ich solche Briefe immer wieder bekomme, habe ich mich für kurze Mitteilung hier auf unseren Webseiten entschieden.

Die Stellungnahme zur Situation in der Bewegung „Wort und Geist" und zum Verhalten in KS Milost (Christlichen Gemeinschaft Gnade)

M. Török, 21.01.2010
Vor ein paar Jahren besuchte Helmut Bauer von der Bewegung „Wort und Geist" wiederholt Novy Zivot. Er hatte bei uns eine Serie von Heilungsversammlungen, die bedeutende Aufmerksamkeit gewannen. Seit dem fragen uns verschiedene Menschen aus verschiedenen Orten, wann Helmut Bauer in Novy Zivot wieder kommt. In der letzten Zeit sind sehr beängstigende Nachrichten aus Deutschland eingegangen, darum sehen wir als sehr wichtig an über die Situation in „Wort und Geist" zu informieren. Wir müssen auch leider auf die Art, die KS Milost zur Wirkung in der Tschechien benutzt, hinweisen. Das unkorrekte Benehmen der Leitung der Gemeinde können wir aus eigener Erfahrung. . Lange Zeit haben wir darauf öffentlich nicht reagiert, aber jetzt sehen wir als wichtig an, unsere Erfahrungen auch anderen mitzuteilen. ...

Glaube und Moral

Mikuláš Török, 26.03.2008
Wir leben in der Zeit der Paradoxe und entgegensetzten Anforderungen. Das betrifft auch die Ansichten an die Kirche. Die Gesellschaft stört einerseits fast jede Unterschiedlichkeit vom Durchschnitt (und in Tschechien ist es besonders ausgeprägt, wie auch verschiedene soziologische Forschungen belegen), andererseits argumentiert sie gerade gegen die Kirche entsprechend dem Bedarf mit Worten: „Ihr seid gleich wie die anderen." Wenn der Christ zum Beispiel nicht mit den anderen in die Kneipe geht sich zu betrinken, ist er komisch, beziehungsweise wird er als Fanatiker bezeichnet. Wenn er im Gegenteil geht, wird es mit Dank quittiert, aber wenn er dann in einer Angelegenheit eine unterschiedliche Stellungnahme ausdrücken will, wird er selbstverständlich verstummt: „Was wirst du uns sagen wollen, sieh mal nur, was du selbst machst!" Der Beispiel mit der Kneipe ist natürlich nur eine Illustration - ähnlich ist es mit sexuellen und anderen Sünden.

Wie lange dauert das ewige Leben?

Mikuláš Török, 29.4.2007
Ein wenig sinnwidrige Frage, sagt jemand. Aber nicht ganz, wenn man heutige Kirchenrealität sieht. Vielleicht werde ich mich nicht mit dem Thema eines praktisch unzugänglichen ewigen Lebens nach denen beschäftigen, die näher nicht benannte Zeit im Fegefeuer versprechen. Es glauben daran zwar viele Leute, aber das ist kein ewiges Leben laut der Heiligen Schrift und Gottes Verheißungen. Ich will die Erlösung erwähnen, die man gewinnt, wenn man Jesus Christus annimmt. Das ist eine klare und die einzige Art, wie man das ewige Leben erlangen kann.

Der breite und enge Weg

Mikuláš Török, 20. 4. 2007
Als wir vor einiger Zeit während unserer Versammlung ein unserer Lieder gesungen haben, haben mich die Worte: „...der Himmel ist angelweit...! gefangen genommen. Unmittelbar darauf habe ich mich an den Leitartikel aus einer der letzten Folgen der Zeitschrift Charisma erinnert. Der Autor schlägt darin Alarm vor ausbreitender Toleranz des homosexuellen Christentums. Ähnlich wie der Autor des Leitartikels habe ich auch nicht die Absicht, nur Jay Bakker anzufahren (Prediger, der in den ganzen USA das prohomosexuelle Evangelium verbreitet). Ich habe auch nicht die Absicht, sich mit der Frage der Homosexualität zu beschäftigen, obschon es ein sehr belangvolles Thema ist.

Tag der protestantischen Reformation

Mikuláš Török, 31.10.2004
Die westliche Zivilisation, so wie wir sie heute kennen, hat am 31. Oktober 1517 begonnen.
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